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| 13.12.2011, 10:01 Uhr | |
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| Gemeinsame Bürgersprechstunde der Bundestagsabgeordneten von CDU und FDP in Apolda Im Rahmen ihrer gemeinsamen Bürgersprechstunden haben die Bundestagsabgeordneten Patrick Kurth (FDP) und Johannes Selle (CDU) diesmal nach Apolda eingeladen. Die Abgeordneten wollen damit demonstrieren, dass sie sich gemeinsam in Berlin und im Wahlkreis engagieren. Damit könne man mit doppelter Schlagkraft Themen aus dem Wahlkreis in die Koalition einbringen. „Es ist wichtig, dass wir nicht nur in Berlin sondern auch vor Ort zusammenstehen und intensiv zusammenarbeiten“, so die Bundestagsabgeordneten.
Dem Unrecht der Zwangsaussiedlung fehle die entsprechende gesellschaftliche Würdigung, insbesondere der Wellen von 1952 und 1961. Auch in der Entschädigung seien Opfer dieser Willkür nicht in jedem Fall gerecht behandelt worden. In der sehr engagierten Diskussion verwies MdB Kurth auf den komplexen Sachverhalt im Verhältnis zu anderem Unrecht der Vergangenheit. Trotzdem versprachen die MdBs, in ihren Fraktionen dieses Thema aufzurufen. Konkreter waren dabei die Ideen für eine öffentliche Würdigung. In der Halle des Paul-Löbe-Hauses des Deutschen Bundestages z. B. könnte im nächsten Jahr eine Dokumentation anlässlich des 60. Jahrestages ausgestellt werden. Zusatzinformationen zum Download
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